Zu den Exkursionen

Die Chapada dos Guimarães

 
Bizarre Felsformationen
Wasserfal Véu de Noiva
Mirante

 

Tour 04 UeSo-Cerr/Chap/UeSo-Pant
(4 Nächte/5 Tage)

Tour 05 UeSo-Cerr/Chap/UeSo-Pant
(5 Nächte/6 Tage)

Tour 08 UeSo-Cerr/Chap./Nobres/UeSo-Pant.
(5 Nächte/6 Tage)

 

Im Herzen Südamerikas liegt die Chapada dos Guimarães, ein grünes Hochplateau auf 800 Metern über Meer mit schroffen und zerklüfteten Felswänden, imposanten Wasserfällen und bizarren Felsformationen. Rund 300 Quadratkilometer der Chapada bilden einen Nationalpark mit einer grossen Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen. Die grösste Attraktion sind jedoch die Wasserfälle, allen voran der Véu de Noiva (Brautschleier), der 70 Meter tief stürzt.

Eine geteerte Strasse windet sich hoch zum sehenswürdigen Bergstädchen Chapada dos Guimarães. Die 15000-Seelen-Ortschaft liegt rund 60 Kilometer nordöstlich von Cuiabá, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Mato Grosso. In Chapada ist auch der geodäsische Mittelpunkt Südamerikas, wie Satellitenmessungen ergeben haben. Aber damit sind die Cuiabanos, wie sich die Einwohner von Cuiabá nennen, überhaupt nicht einverstanden. Viel lieber halten sie sich nach wie vor an der Messung aus dem Jahr 1909 fest. Demnach war nämlich ihre Stadt, Cuiabá, der Mittelpunkt Südamerikas.

In Chapada dos Guimarães steht die Igreja de Nossa Senhora de Santana, die im Jahr 1779 erbaut wurde und die älteste Kirche des Bundesstaates ist. Jeweils im Juli findet im Städtchen das grosse Festival do Inverno, das Winterfest, statt. Dieses beinhaltet vor allem Musik von traditionellen Weisen bis zu modernem Funk. Daneben können aber auch Theaterdarbietungen und Ausstellungen besucht werden

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